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Ulinger

Text: J.Oelmann;
frei nach der Ballade "Es ritt ein Ritter wohl durch das Ried" (16. Jh)

Ein Reiter aus dem Ried
sang mir sein Wunderlied
sein altes Wunderlied
von den Täublein im Wald.

Kaum wusst' ich wie's geschieht
folgt' ich ihm schon durch das Ried
durch das wilde, alte Ried
zu den Täublein im Wald.

Refrain:
Du gabst mir dein Wort,
auf weitem Feld am Wiesenrain.
Da zog ich mit dir fort
durch Täler sanft, durch lichten Hain
Denn du gabst mir dein Wort
auf lichter Au, im Sternenschein
Da ritt ich mit dir fort
auf schwarzem Ross,
ins Ried hinein, ins Ried hinein.

So kam' ich an den Wald
fand die Täublein dort recht bald
elf Täublein bleich und kalt.
Die hingen in den Bäum'.

Ach, Reiter aus dem Ried
ich weiß, was hier geschieht.
Soll nun auch dein Täublein sein,
Täubelein in tiefem Wald.

Mir wuchs ein Federkleid
zwei Flügel an der Seit'
zwei Flüg'lein, bleich und kalt.
Täubelein in tiefem Wald.

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