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Blasse Mary

Text: Thomas Kolitsch

Ich hab sie gesehn dort am Tanzplatz stehn,
ihre Augen, schwarz wie zwei Kohlen.
Ihr Blick war so rein, ihre Wangen so fein,
ihre Beine wie die eines Fohlen.

Die Musik begann, die Fiedel fing an,
Mein Mädel tanzte im Kreise.
So herrlich wie nie war die Melodie
Dieser ewig jungen Weise.

Ref:
|: Oh, ich lieb sie so - Blasse Mary! :|

Ich war ganz verzückt, hätt mich zu gern gedrückt
an ihren Busen, den warmen.
Ihr Haar in der Nacht, ich berührte es sacht,
doch sie entschwand meinen Armen.

Aber dann kam ein Mann und fasste sie an,
das hübscheste Mädchen auf Erden.
Sie küsste ihn keck und ging dann mit ihm weg.
Und muss die meine doch werden.

Ref:
|: Oh, ich lieb sie so - Blasse Mary! :|

Ich hab sie entdeckt im Dunkel versteckt.
Das Mondlicht schien sacht in den Bäumen.
Über mir klang der Vögelein Sang
von meinen süßen Träumen.

Jetzt war es soweit. Rosen auf ihrem Kleid.
Ich wurde still und heiter.
Ihre Haut war so weiß, ihre Lippen wie Eis.
Und die Fiedel spielt immer weiter.

Ref:
|: Oh, ich lieb sie so - Blasse Mary! :|
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