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Ebereschenbaum

Text: Thomas Kolitsch

Ich war schon in Chicago
und auch in Berlin.
Ich reiste nach Sankt Petersburg,
nach Tokio zog’s mich hin.

Die Wüste der Sahara,
die Kaffeehäuser Wiens.
Rabbis in Jerusalem.
Musik in New Orleans.

Die Straßen von Timbuktu.
Der Stille Ozean.
Die Anden in Brasilien –
da bin ich hingefahrn.

Ich stand schon auf dem Everest
und badete im Nil.
Meine Wege führten mich
nach Shanghai und nach Kiel.

Refrain:
Wenn ich die Augen schließe,
kann ich nur eines sehn:
Tanzend, tanzend
Sie sich im Kreise drehn.
Ich hielt sie in den Armen
und küsste sie wohl kaum,
dann lagen wir im Schatten
vom Ebereschenbaum.

Ich ritt bis nach Alaska
und trank in Indien Tee,
sah Bären in Sibirien
und den Viktoriasee.

Ich kehrte ein in Bruchtal
Und schlief im Taj Mahal.
Ich hab die ganze Welt besucht –
ich war schon überall.

- Refrain -

Ich hab alles gesehen,
viel Wunder immerdar.
Am schönsten aber ist gewiss
ihr kupferrotes Haar.

Denn wie weit ich auch fliehe,
mein Herz, es bleibet dort.
Es wohnt beim Ebereschenbaum,
an keinem andren Ort.

- Refrain -

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