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Bärenschlaf

Text: Thomas Kolitsch

Seit Wochen herrscht schon tiefste Nacht
voll weiter weißer wüster Pracht.
Es liegt der Schnee so deckenschwer.
In seiner Höhle schläft der Bär.

Glasklares Eis hängt im Geäst.
Es friert der Fluss in Brocken fest.
Und Kälte wispert ringsumher.
In seiner Höhle schläft der Bär.

Refrain:
In seiner Höhle schläft der Bär
und träumt, dass es schon Sommer wär.
Sein Herz hört fast zu schlagen auf.
Das Jahr geht stetig seinen Lauf.

Es hält ihn fern von Ach und Weh
die hohe Wand aus festem Schnee.
Er ruht allein. Die Nacht steht Wehr.
In seiner Höhle schläft der Bär.

Da unvermittelt. Auf einmal
dringt sacht ein erster Sonnenstrahl
hinein und taut sein Herz so schwer.
In seiner Höhl' erwacht der Bär.

Refrain:
In seiner Höhl' erwacht der Bär
und spürt, dass es bald Sommer wär.
Das Jahr geht stetig seinen Lauf.
Es schlägt der Bär die Augen auf.

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